Fokuswochenende-Regenwurm



Seit wir Kinder sind, wissen wir: Regenwürmer sind gut für den Boden. Bei der Landi gibt es Schneckengift aber sicherlich kein Regenwurmgift und wenn ein Gärtner viele Regenwürmer in seinem Garten hat, dann freut er sich. Aber weshalb ist das so? Weshalb sind Regenwürmer wichtig für gesunde Böden? Was kann jeder Einzelne machen, um Regenwürmer zu fördern und weshalb sind Regenwürmer und ihr Vorkommen eng verknüpft mit dem Thema Nachhaltigkeit?


Um diese und weitere Fragen nachzugehen führen wir vom 23.-25. September ein Fokuswochenende Regenwurm durch.


Ps. Passend zum Fokuswochenende Regenwurm zeigen wir in der Hofbeiz eine kleine Ausstellung mit lustigen Cartoons zum Stichwort Wurm. Der Schweizer Künstler RAPALLO (Walter Strebel 1951-2005) zeichnete bunte Cartoons aus dem Alltag des Wurms.












(Bild aus dem Buch von Rapallo "Max der Wurm")





Programm


Freitag, 23.September

18 Uhr

Samstag, 24. September


9 Uhr bis 16 Uhr

10 Uhr

14 Uhr

16 Uhr bis 17 Uhr

19 Uhr

Sonntag, 25. September

14 Uhr bis 16:30 Uhr



Details


Freitag, 23.September


18 Uhr Vernissage und 19 Uhr Filmstart / Interessante Einblicke ins Wurmleben

Vernissage zur Ausstellung "REGENWURM", Film und Diskussion mit Fredy Vetter



Regenwürmer – sind sie nur glitschige Kriechtiere oder doch wichtige Nützlinge?


Das kleine Tier kann eine überraschende Leistungsbilanz vorweisen und verdient grösste Wertschätzung. In enger Zusammenarbeit mit unzähligen, winzigen Organismen verrichtet der Wurm sein reges Werk unter der Erde. So sorgt er unermüdlich für natürlich fruchtbare Böden.


Die Ausstellung „Regenwurm“ beleuchtet das unbekannte Leben dieser Bodenbewohner und ihren Lebensraum. Interaktiv, erwachsenen- und kindergerecht wird erklärt, weshalb Regenwürmer zu Unrecht auf unserem Sympathiebarometer meist kaum auf der Schönwetterseite stehen.


Zur Eröffnung unseres Regenwurm-Fokuswochenedes dürfen wir um 18 Uhr die Vernissage von "Regenwurm" feiern. In der Heubühne und auf dem Gelände des Kulturhofes zeigen wir über das ganze Wochenende einen Teil der Ausstellung, welche vom Schweizer Biologen Fredy Vetter von